Bei Bahnrad-Großevents war Wien zuletzt meist mit drei Athleten dabei. Bei der bevorstehenden Europameisterschaft in Konya (Tur) hält nur noch Max Schmidbauer die Fahnen der Bundeshauptstadt hoch. Wie es ihm alleine zwischen einer der schnellsten Bahnen der Welt, Morgenfrost und der Hotelsauna geht, verriet der 23-Jährige der „Krone“.
Normalerweise reisen aus Wien drei „Bahnrad-Musketiere“ zu den Großevents. Doch diesmal ist Max Schmidbauer alleine bei der Europameisterschaft von 1. bis 5. Februar in Konya in der Türkei. „Ich bin der Last Man standing, als Letzter übrig geblieben“, nimmt er’s mit Humor. Räumt aber ein: „Komisch ist das schon, vor allem wenn du es anders gewohnt bist.“ Tim Wafler legt eine Wettkampfpause ein, Raphael Kokas laboriert an einer Knieverletzung.
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