Eine große Suchaktion wurde seit den frühen Freitagmorgenstunden im Bezirk Oberwart (Burgenland) fortgesetzt. 100 freiwillige Helfer der Feuerwehren und der Polizei durchkämmten das Waldgebiet bei Litzelsdorf in Richtung Stinatz. Zu Mittag die traurige Gewissheit.
Die Familie war in großer Sorge: Bereits am späten Donnerstagnachmittag ließ eine Vermisstenanzeige bei den Einsatzkräften in Litzelsdorf die Alarmglocken schrillen. Kurz darauf machten sich die ersten Trupps auf die Suche nach dem Abgängigen. Leider musste der Einsatz zu später Stunde ohne Erfolg abgebrochen werden, der 43-jährige Mann war nicht auffindbar.
Heute, Freitag, schon um 8 Uhr in der Früh, ging die Aktion weiter. Die Helfer der örtlichen Feuerwehr wurden unterstützt von Kameraden aus mehr als zwölf umliegenden Gemeinden, unter anderem Stinatz, Oberdorf, Loipersdorf-Kitzladen und Kemeten.
Kälte und starker Nebel
Mit Spürnasen auf vier Pfoten waren Diensthundeführer der Polizei im Einsatz. Dichter Nebel erschwert die Aktion, es herrscht Eiseskälte.
Bis Mittag fehlte von dem vermissten 43-Jährigen jede Spur. Dann die traurige Gewissheit: Der Abgängige konnte nur noch tot geborgen werden.
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