Nach der Tötung eines Hundes, der mit seinem Herrl durch den Wald spaziert war, ermitteln nun die Staatsanwaltschaft Steyr und die Bezirkshauptmannschaft Gmunden gegen den betagten Jagdpächter. Der Pensionist soll in einer ersten Reaktion erklärt haben, dass er den Border Collie mit einem Fuchs verwechselt habe.
Das Wetter war schön, der tödliche Schuss wurde am 27. Dezember 2025, kurz vor 16 Uhr abgefeuert: „Zu dem Zeitpunkt war es weder nebelig noch dunkel. Der Mann hatte völlig freie Sicht auf meinen ,Cooper’, dem ich ein gelbes Brustgeschirr umgeschnallt habe, das auf der zugeschneiten Forststraße einwandfrei zu sehen war“, sagt Fabian P. (30) aus Pettenbach.
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