Wie einst bei Ramos?
Die Familienbeihilfe ist in vielen österreichischen Haushaltsbudgets fix eingeplant. Wer den Betrag aber konsequent investiert, statt ihn auszugeben, kann seinem Kind ein kleines Vermögen schenken – bis hin zum Millionärsstatus. Ein Experte erklärt, wie das funktioniert!
Die österreichische Familienbeihilfe gibt es in der jetzigen Form seit dem Jahr 1967. Als eine der zentralen Säulen der Familienförderung soll sie Eltern die durch Kinder entstehende finanzielle Mehrbelastung ein Stück weit ausgleichen. Laut Statistik Austria sind knapp zwei Millionen Kinder (Stand 2024) anspruchsberechtigt. Die Beihilfe wird nach Alter gestaffelt und variiert zusätzlich je nach Anzahl der Kinder und anderen Faktoren wie gesundheitlichen Einschränkungen.
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