ÖFB-Cup im Ticker
Im Zuge seiner Serie „Vergessene Vorarlberger“ nimmt sich Autor Robert Schneider heute der hochumstrittenen Malerin Stephanie Hollenstein an. Deren Biografie strotzt nur so vor Brüchen, Absurditäten und Irrwegen.
Ein expressionistisches Dreiviertelporträt aus dem Jahr 1917 zeigt eine schwarzhaarige, kurzgeschorene Frau im Soldatenhemd, mit einem ins Nichts gerichteten Blick, einer markanten Nase und vollen Lippen, aber die Mundwinkel scheinen ins Bodenlose zu stürzen. Es ist ein sehr berührendes Bildnis, das die seelischen Verheerungen eines Krieges auf dem menschlichen Antlitz abbildet.
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