Merkwürdige Symptome
Rat von ChatGPT rettet Buben in Belgien das Leben
Künstliche Intelligenz kann in sehr vielen Lebenslagen praktisch sein – in Belgien hat sie einem Buben vermutlich das Leben gerettet. Die Eltern konnten sich Symptome des Kindes nicht erklären – ChatGPT riet, es sofort ins Spital zu bringen. „Hätten wir noch ein paar Tage gewartet, wäre er heute vielleicht nicht mehr hier“, so die Mutter.
Der Sechsjährige aus Ostflandern litt Anfang Dezember zunächst unter Übelkeit und Kopfschmerzen Seine Mutter, Ellen Bollé (39), nahm an, dass er sich eine Magen-Darm-Grippe eingefangen hätte. Doch dann kamen weitere, merkwürdige Symptome dazu, die nicht zu dieser Annahme passten: Doppelbilder, Schielen, plötzliches Einschlafen und geistige Abwesenheit machten die Eltern von Nyo stutzig.
Sie fragten ChatGPT um Rat – das Tool empfahl, sofort ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die Familie suchte schließlich die Notaufnahme auf, wo eine schockierende Diagnose erstellt wurde. Im hinteren Bereich des Hirnstamms wurde ein Tumor in der Größe eines Hühnereis entdeckt.
Die Mediziner entleerten schließlich die angesammelte Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit, um den Druck auf das Gehirn des Buben zu verringern. Einige Tage später konnte er operiert und der Tumor entfernt werden. „Indem wir so schnell reagiert haben, haben wir Nyos Leben gerettet“, sind die Ärzte überzeugt. Eine MRT-Untersuchung soll nun zeigen, ob der junge Belgier vollständig geheilt ist oder eine weitere Behandlung notwendig ist.








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