Jetzt ist es also fix: Auch das Donauinselfest bleibt von den aktuellen Sparmaßnahmen nicht verschont. Europas größtes Open-Air-Festival muss schrumpfen. Die „Krone“ kennt alle Neuigkeiten zum Donauinselfest.
Bei der kommenden Ausgabe wird es weniger Bühnen (14 statt 16), aber auch weniger Acts geben. Der Grund: die steigenden Kosten und das angespannte Budget.
Rund 200 Künstler sollen die Donauinsel heuer zum Beben bringen. Deren Auftritte werden zudem länger. Damit komme man den Wünschen der Festbesucher nach, so Neumayer. Der Fokus soll diesmal noch mehr als sonst auf heimischen Interpreten liegen. Das heißt aber nicht, dass gar keine internationalen Stars kommen werden. Gerade in diesen schwierigen Zeiten will das Donauinselfest den Wienern drei Tage ermöglichen, an denen sie ohne Eintritt gemeinsam eine gute Zeit erleben, heißt es weiter.
Auch für uns sind es wirtschaftlich fordernde Zeiten. Wir müssen daher mit sehr viel Augenmaß planen. Doch das Donauinselfest bleibt kostenlos.

Jörg Neumayer, Landesparteisekretär der SPÖ Wien und Donauinselfest-Veranstalter
Bild: Gerhard Bartel
Das Inklusionsangebot und der Fokus auf Nachhaltigkeit sollen weiter ausgebaut werden. Außerdem wird das Inselfest heuer wieder nur drei statt vier Tage – wie im Vorjahr – dauern. Da gab es nämlich erstmals eine Voreröffnung. Das sind aber nicht die einzigen Änderungen ...
Das Donauinselfest wird heuer vom 3. bis 5. Juli abgehalten, dem ersten Ferienwochenende in der Ostregion. Der Grund dafür: der Österreich-Grand-Prix findet in Spielberg am 28. Juni statt. Die hohen Besucherzahlen möchten die Veranstalter halten. Man befinde sich noch mitten in den Vorbereitungen. Im März soll es nähere Details geben.
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