Top-Tage in St. Moritz

ÖSV-Asse zu Gast im Schweizer Winterwonderland

Vorarlberg
29.11.2025 18:55

Bevor ab 9. Dezember im französischen Val Thorens die neue Weltcupsaison startet, besuchte die „Krone“ die ÖSV-Skicrosser beim Trainingslager im noblen St. Moritz und machte sich vor Ort ein Bild vom „frischen Wind“, der durch das Team von Cheftrainer Lukas Inselsbacher weht.

„Einfach nur traumhaft“, war sich die rot-weiß-rote Skicross-Elite einig, als es um das Wetter und die Bedingungen in St. Moritz ging. Seit Donnerstag ist das ÖSV-Team im WM-Ort von 2025 im Trainingscamp, darf gemeinsam mit den Hausherren und der französischen Équipe die perfekten Bedingungen im Engadin nutzen.

Frischer Wind im ÖSV-Team
„Wir haben die Schweizer auch schon ein bisschen früher mit uns im Pitztal trainieren lassen und dadurch wurde es möglich, dass wir vor dem Weltcupstart in Val Thorens am 9. Dezember jetzt hier sein können“, verrät ÖSV-Cheftrainer Lukas Inselsbacher, der im Vorfeld einige Veränderungen im Umfeld vorgenommen hat. So holte er mit Georg Harzl den einstigen Chef der österreichischen Slalom-Damen ins Boot. „Georg bringt natürlich sehr viel Erfahrung von den Alpinen mit“, sagt Inselsbacher. „Die konnten wir bereits in der Vorbereitung nutzen.“

Frischer Wind im ÖSV-Team
Da lag zu Beginn der Fokus auf dem freien Skifahren, der Technik, ehe es nach Sölden fürs Starttraining und weiter ins Pitztal für die ersten Heats ging. „An beiden Orten wurden wir optimal unterstützt und hatten auch jede Menge Glück mit dem Wetter“, erzählt der 34-jährige Oberösterreicher. „Wir haben einfach versucht, ein bisschen frischen Wind hineinzubringen und ich habe schon das Gefühl, dass sich das bereits auszahlt.“

Hier einige Impressionen aus St. Moritz.
Hier einige Impressionen aus St. Moritz.(Bild: Peter Weihs/Kronenzeitung)
(Bild: Peter Weihs/Kronenzeitung)
(Bild: Peter Weihs/Kronenzeitung)
(Bild: Peter Weihs/Kronenzeitung)
(Bild: Peter Weihs/Kronenzeitung)
(Bild: Peter Weihs/Kronenzeitung)
(Bild: Peter Weihs/Kronenzeitung)
(Bild: Peter Weihs/Kronenzeitung)
(Bild: Peter Weihs/Kronenzeitung)

Kein Druck für Comebackerin
Über die Rückkehr von Sonja Gigler nach ihren zwei Kreuzbandrissen ins Team ist er froh. „Wir werden sie aber sicher nicht unter Druck setzen“, betont der Coach, der einst selbst Skicrossrennen bestritten hatte. Dass die 23-jährige Harderin schon wieder schnell ist, bewies sie auch in St. Moritz. „Aber schauen wir mal, wie es dann in Val Thorens läuft, was ich mir zutraue“, lächelt die Polizei-Sportlerin. 

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