Nach ihrem Wechsel vom Siebenkampf zum Sprint hatte Isabel Posch im vergangenen Jahr zu Beginn mit massiven Problemen zu kämpfen. Nach einer unfreiwilligen Trainerwechsel während der Saison blühte die 25-Jährige aber auf. Nun scheint sogar ein WM-Start in Griffweite – vielleicht sogar mit einer Direktqualifikation?
„Ich glaube das erst, wenn ich es schriftlich habe“, will sich Ländle-Sprinterin Isabel Posch erst dann über die Teilnahme an der Hallen-Weltmeisterschaft in Polen freuen, wenn das endgültige Starterinnenfeld feststeht. Das sollte nach dem 8. März sein – da endet das „Race to Kujawy Pomorze 26“, die offizielle Qualifrist. 56 Starterinnen werden bei der WM sein. Jene die das Direktlimit laufen und jene, die über die Weltrangliste nachrücken – maximal zwei pro Nation.
Aktuell Nummer 41 im 56er-Feld
Mit Leni Lindner und Posch stehen die ÖLV-Kandidatinnen für die WM fest. Während Lindner mit einer 60-Meter-Zeit von 7,33 Sekunden als 59. um einen Spot im 56er-Feld zittern muss, scheint Isabel mit ihrer neuen Bestleistung von 7,27 Sekunden als 41. fast fix.
Sieben Hundertstel fehlen noch
Um sich das Zittern bis zum Ende der Quali-Frist zu sparen, müsste sie am 21. Februar in Belgrad oder eine Woche später in Wien das Direktlimit laufen – das steht bei 7,20 Sekunden. „Ich verbessere mich im Lauf der Saison schon um zwei Zehntel. Auf diesem Niveau wäre so eine Steigerung aber schon sehr krass“, sagt die 25-Jährige. „Unmöglich ist es aber nicht“
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