Kürzere Tage, Kälte, Frost und Schnee – wenn es draußen im Winter ungemütlich wird, verkriechen sich viele Tiere und halten Winterschlaf. Was genau in den Körpern der Tiere passiert und warum das für Reisen ins All interessant ist – eine Forscherin klärt auf.
Torpor – so nennt die Biologin und Winterschlafforscherin Claudia Bieber von der Veterinärmedizinischen Universität Wien den Zustand der Tiere, der allgemein unter dem Begriff Winterschlaf bekannt ist. Doch von Schlaf und Erholung ist dabei keinesfalls die Rede. Vielmehr ist es ein komplexes Zusammenspiel, das die Tiere viel Energie kostet.
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