In Rankweil-Brederis wird ein neuer Schlachthof entstehen, 6000 Nutztiere können dort künftig pro Jahr verarbeitet werden. Doch das Projekt freut nicht jeden: Die Vorarlberger SPÖ stört sich vor allem daran, dass die üppige Landesförderung nicht an konkrete Bedingungen geknüpft ist.
Es ist eine im Wortsinn qualvolle Geschichte: Seit dem Ende des Schlachthofes in Dornbirn gibt es in Vorarlberg zu wenig Kapazitäten, um dem eigentlichen Bedarf an Schlachtungen gerecht zu werden. Folglich müssen viele Tiere zum Schlachten außer Landes gekarrt werden – ein oft elender letzter Weg, den man keinem Lebewesen wünscht.
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