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Tragödie um Sohn:

„Schmetterling verfolgte uns nach Benedikts Tod“

Oberösterreich
30.09.2025 07:16

Die Familie von Benedikt Hofer (19), der bei einem tragischen Motorradunfall sein Leben verloren hat, will auf besondere Art die Trauer und Anteilnahme so vieler Mitmenschen in einen dauerhaften Kraftort verwandeln. Dabei spielen Steine und ein Schmetterling wichtige Rollen. Eine Idee, die berührt und Hoffnung gibt.

„Alle wollen helfen, und keiner kann“ – berührende Zeilen schreibt die Familie von Benedikt „Benschi“ Hofer (19), der vor zwölf Tagen in Haslach an der Mühl (Oberösterreich) auf seinem Motorrad tödlich verunglückt war. „Wir spüren so viel Energie. Jetzt hatten wir eine spontane Idee, wie wir diese speichern und damit allen, die etwas tun wollen, Gelegenheit dazu geben können“, sagt Papa Wolfgang (50), der auch seinen Bruder vor 20 Jahren bei einem Verkehrsunfall verloren hat.

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