Süße Katzenvideos, mitreißende Rettungsaktionen, atemberaubende Wildtier-Begegnungen – das Internet ist voll von Inhalten, die sich um Vierbeiner drehen. Doch ein großer Teil dieses Contents ist mit Tierleid verbunden. Und noch schlimmer: Mit nur einem Klick wird man unwissentlich zum Mittäter.
Weniger als zwei Prozent der Einwohner Islands essen Walfleisch. Dennoch wird es den 2,3 Millionen ausländischen Touristen pro Jahr fälschlicherweise als lokale Delikatesse angepriesen, und viele schlagen auch zu. Denn der Eindruck wird durch Postings auf sozialen Medien verstärkt – nur einer von tierschutzwidrigen Trends auf Instagram, TikTok und Co.
Denn findige Geschäftsleute haben längst entdeckt, wie viele Klicks – und damit bares Geld – sich mit süßen Tierkindern, spektakulären Wildtier-Aufnahmen oder Tierschutz-Rettungsaktionen erzielen lassen. Nicht immer wird allerdings im Sinne der Vierbeiner gehandelt. Krone+ kennt die gefährlichsten Online-Trends und weiß, wie Sie problematische Aufnahmen erkennen können. Und: Wie Sie verhindern, sich durch einen falschen Klick zum Mittäter zu machen!
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