„Krone“ beim Dreh

Bei den „Biestern“ geht es momentan heiß her

Unterhaltung
09.07.2025 06:00

Dieser Tage werden die Dreharbeiten zur dritten Staffel der ORF-Serie „Biester“ finalisiert. Die „Krone“ schaute dem Ensemble für die Schulter und sprach mit ihnen über das Kommende und die erschwerten Witterungsbedingungen.

Draußen und drinnen steht die Luft – der Hochsommer hat Wien fest im Griff. Unter diesen Bedingungen professionell zu drehen, ist auch für die jungen „Biester“ herausfordernd. Die „Krone“ war bei den Dreharbeiten zur dritten Staffel der ORF-Serie einen Nachmittag lang mit dabei und bekam nähere Einblicke in das bunte Treiben.

Für die acht Folgen der kommenden, voraussichtlich im Frühjahr 2026 anlaufenden Staffel stehen dem Ensemble 64 Drehtage zur Verfügung. Begonnen hat man Mitte März in Daunenjacke, das Finale erfolgt während der großen Hitzewelle im Juli. „Niemand will, dass wir im März krank werden und halb erfrieren oder im Juli einen Hitzeschock erleiden“, schmunzelt Darstellerin Mara Romei, „bei 34 Grad in einer Stadt zu drehen ist herausfordernd, aber alle passen gut aufeinander auf.“

Mara Romei wird gerade für eine Szene in einem Shared-Space-Büro im 15. Wiener Gemeindebezirk ...
Mara Romei wird gerade für eine Szene in einem Shared-Space-Büro im 15. Wiener Gemeindebezirk geschminkt.(Bild: Imre Antal)

Nach zwei Staffeln haben sich nicht nur die einzelnen Charaktere entwickelt, das gesamte Team ist zu einer Art großen Familie geworden. Regie bei der neuen Staffel führt Katharina Woll, die in Staffel zwei von Mirjam Unger übernommen hat. „Wir konnten dieses Mal noch tiefer in die Charaktere eintauchen und es wird ein neues Biest geben“, verrät sie schon einmal vorab. Dabei handelt es sich um die St. Pöltner Senkrechtstarterin Julia Novohradsky.

Neu an Bord ist auch der Wiener Manuel Rubey, der in einer kleineren Rolle einen windigen Start-Up-Typen verkörpert. „Ich bin in dieser Rolle der lebende Beweis dafür, dass Kokain eine Scheißdroge ist. Ich spiele einen Werber, der ihnen heiße Luft verkauft. Das aber mit einer gewissen Unberechenbarkeit und deshalb fallen sie darauf rein.“ Dass er beim Dreh in einem Bürogebäude im 15. Wiener Gemeindebezirk barfuß agierte, habe zwei Gründe. „Einerseits ist es der Temperatur geschuldet, andererseits kenne ich die Biografie von Steve Jobs und der war angeblich immer barfuß, mit Rollkragenpulli und ohne Deo unterwegs. Das ist so narzisstisch gestört, dass es schon wieder lustig ist.“

Manuel Rubey im Gespräch mit „Krone“-Redakteur Robert Fröwein.
Manuel Rubey im Gespräch mit „Krone“-Redakteur Robert Fröwein.(Bild: Imre Antal)

Die Figurenentwicklung macht auch „Biest“ Anja Pichler großen Spaß. „Ich durfte das erste Mal besoffen spielen. Ich hoffe, dass es gut ankommt, weil es eine coole Erfahrung war.“

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