Der "cebop scope" macht nicht nur optisch etwas her, er beeindruckt auch durch Leistung und seine kompakten Maßen. Bei nur 16,5 Zentimeter Seitenlänge und 5 Zentimeter Höhe ist der 1.700 Gramm leichte "cebop" in fast jedem Winkel unterzubringen. Mit den neuesten Intel Mobiltechnologien und bis zu 1 GB Arbeitsspeicher ist er besser ausgestattet als so mancher PC.
Während im "cebop scope 66" ein Intel Celeron M Prozessor mit 1,4 GHz schlummert, so arbeitet in der 77er-Variante bereits ein Pentium M mit 1,73 GHz. Beide Version verfügen über eine 40 Gigabyte große Festplatte. Der "cebop scope 77" besitzt über dies einen DVD-Brenner. Die Luxus-Klasse, der "cebop scope 88", bietet einen Pentium M mit 1,86 GHz, einen DVD-Brenner sowie eine 100 GByte große Festplatte.
Alle drei Varianten werden über ein externes Netzteil betrieben und verfügen über acht externen Schnittstellen an der Rückseite des Gerätes. Neben zwei USB 2.0- und einer Firewire-Schnittstelle, gibt es außerdem einen Line-Out, einen Mikro-Eingang, S-Video, DVI und Ethernet. Wer über Wireless LAN arbeiten möchte, der muss sich dieses Feature zusätzlich mitbestellen.
Der "cebop scope 66" ist für 599 Euro, der 77 für 799 Euro und der 88 für 959 Euro im Handel erhältlich.
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