Mit knapp über 34 Grad wurde am Dienstag in London der Wärmerekord des zweiten Grand-Slam-Turnier des Jahres verpasst. Warum Fächer, Hüte und Sonnenschirme der Renner auf der Anlage sind, von welcher Verletzung Österreichs Tennis-Ass profitierte.
Hitze. Dafür sind vor allem die Grand Slams in Australien und den USA bekannt. In Wimbledon hat man traditionell eher mit Regen zu kämpfen. Doch heuer kletterte das Thermometer an den ersten beiden Tagen deutlich über 30 Grad, Dienstag wurde mit 34 der Turnierrekord nur knapp verpasst.
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