Brigitte Annerl schrieb mit ihren „Hartberger Jungs“ das nächste Kapitel ihres persönlichen Märchens als Präsidentin. Die Powerfrau über ihre Rolle als Pionierin in einem Endspiel, warum sie mehr schwitzte als andere und den Finaleffekt.
„Krone“: Frau Präsidentin, just das Cup-Halbfinale verpassten Sie – sonst immer mit Feuer und Eifer neben der Spielerbank – erkrankt. Wie war das Mitfiebern daheim?
Brigitte Annerl: Leider konnte ich diesmal nicht dabei sein, ich habe vor dem TV sämtliche Grippeviren rausgeschwitzt. Aber ich muss mich bei den Burschen bedanken, sie haben mich gesund gespielt (lacht).
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