Ein neues Gesetzes-Paket sieht in der Raumordnung einige Veränderungen vor. Die Strafen bei Zweitwohnsitzvergehen steigen. Bei Umwidmungen ab 2000 Quadratmeter muss auf förderbaren Wohnbau geprüft werden. Eine Diskussion gibt es auch wegen der neu festgelegten Parkplatz-Anzahl für Wohnungen.
Kostbarer Grund und Boden für all jene, die nur ein paar Mal im Jahr ihre Urlaubswohnung beziehen und den Gemeinden trotzdem mit Infrastruktur-Bedarf auf den Taschen liegen: Das soll künftig immer schwieriger werden. Urlaubsregionen wie Zell am See sind im Kampf gegen illegale Zweitwohnsitze schon erprobt. Zuletzt wurden 300 Verdachtsfälle dokumentiert und angeschrieben, bestätigt Bürgermeister Andreas Wimmreuter (SPÖ).
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