Jener Pseudo-Pädagoge ohne Studienabschluss, der 15 Jahre als Lehrer in mehreren Schulen gearbeitet hat, hofft auf eine zweite Chance als Quereinsteiger. Doch dafür müsste er statt einer Vorstrafe mit einer Diversion davonkommen. Doch wie stehen die Chancen, dass das passiert? Wir haben nachgefragt.
„Mir ist ein guter Lehrer mit schlechten Zeugnissen lieber als umgekehrt“ oder „Und wahrscheinlich hat er besser unterrichtet als jeder ausgebildete Lehrer“ – die Story über einen falschen Pädagogen (48) aus Steyr in Oberösterreich wurde bis Dienstagnachmittag auf krone.at 575-mal kommentiert. Gar nicht wenige unserer Leser meinten, der „Lehrer aus Leidenschaft“ solle nach 15 Berufsjahren doch weiter unterrichten dürfen.
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