Ferrari holte sich beim Formel-1-Auftakt in Australien einen nassen Hintern, unterkühlte Kommentare am Funk und mickrige fünf Pünktchen. Ob die Italiener sich mit einem jungen Talent in den falschen Farben trösten können?
Frühlingsgefühle wollten beim australischen Sauwetter keine aufkommen. Den meisten Piloten war zum Heulen zumute – von Neuling Isack Hadjar, der nach seinem Abflug in der Einführungsrunde tatsächlich Tränen zerdrückte, bis zum gecrashten Fernando Alonso oder dem auf Podestkurs abgeflogenen Oscar Piastri. Kaum ein Fahrer blieb bei den wechselhaften Bedingungen ohne Fehler, am härtesten erwischte es ausgerechnet die Scuderia Ferrari.
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