Krone Plus Logo

12.000 Jahre Blattern

Wie die Pocken die Menschen gegeißelt haben

Vorarlberg
16.02.2025 10:25

Die „Aufarbeitung der Covid-19-Epidemie“ erhitzt die Gemüter. Um mehr Sachlichkeit in die Debatte zu bringen, empfiehlt „Krone“-Wissenschaftsexperte Dr. Christian Mähr einen Blick in die Vergangenheit. Wie die Pocken über Jahrtausende die Menschheit gegeißelt haben.

Die Pocken (schwarze Blattern) gibt es nicht mehr. 1979 wurden sie für ausgerottet erklärt. Nach schätzungsweise 12000 Jahren. Das früheste namentlich bekannte Pockenopfer war der Pharao Ramses V. Er starb vor über 3000 Jahren an der Krankheit, die charakteristischen Narben sieht man noch an seiner Mumie. Die Pocken begleiteten die Menschheit treulich durch die Geschichte. Sie waren so weit verbreitet, dass sie im Laufe der Jahrhunderte den Charakter eines unentrinnbaren Erbübels annahmen – man konnte ihnen nicht entfliehen, weil man mit ihnen wie mit der Erbsünde schon auf die Welt kam.

Weiterlesen mit Ihrem digitalen Zugang
Paywall Skeleton
Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Vorarlberg
16.02.2025 10:25
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

17° / 29°
Symbol stark bewölkt
20° / 33°
Symbol bedeckt
18° / 30°
Symbol stark bewölkt
17° / 31°
Symbol bedeckt
Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung