Eine erste Lektion in Pinzgauerisch: Für den verbalen Dschungel im Tal der Ski-WM braucht es Grundkenntnisse in diesem Salzburger Dialekt. Anders die Situation beim Après-Ski: Da haben Gespräche an sich und egal in welcher Sprache den eindeutigen Hang zum völlig Absurden.
„Mei Mo is a Schatz!“ Die Hauswirtin in Hinterglemm machte gleich von Anfang die Dinge klar. Und das völlig zurecht: „Schatz“ hatte den schweren Koffer in den zweiten Stock gewuchtet. Aufzug gibt’s keinen. Dafür ist der Schatz da.
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