Der brutale Überfall auf eine 85-jährige Seniorin in Oberösterreich macht die Unterschiede deutlich: Bei der Frage, ob der Schaden ersetzt wird, geht es sehr oft nur um kleine Details. Und es ist versicherungstechnisch ein Unterschied, ob es sich um einen Raub, Diebstahl oder Einbruch gehandelt hat.
Bargeld und Papiere gestohlen, das Haus vom ersten Stock bis in den Keller mit Feuerlöschern so verwüstet, dass ein Putztrupp drei Tage beschäftigt war, alle Schlösser waren auszurauschen und ein Loch in der WC-Tür zu reparieren. Letzteres musste die 85-jährige Marchtrenkerin zwei Tage vor Weihnachten selbst verursachen, weil sie ein Räuber im Klo eingesperrt hatte.
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