Sie vertrat Donald Trump unter anderem in einem Missbrauchsprozess. Nun holt sich der designierte US-Präsident seine Anwältin Alina Habba als Beraterin ins Weiße Haus.
„Alina war eine unermüdliche Verfechterin der Gerechtigkeit, eine glühende Verteidigerin der Rechtsstaatlichkeit und eine unschätzbare Beraterin für meine Kampagne und mein Übergangsteam“, teilte Trump am Sonntag mit. „Sie war unerschütterlich in ihrer Loyalität und unübertroffen in ihrer Entschlossenheit – sie stand mir in zahlreichen ,Prozessen‘, Schlachten und während unzähliger Tage vor Gericht zur Seite“, so Trump weiter.

„Vorbild für Frauen in Recht und Politik“
In einem Posting auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social bezeichnete der 78-jährige Republikaner die 40-Jährige als „Amerikanerin der ersten Generation“ mit Wurzeln im Nahen Osten, die zu einem Vorbild für Frauen in Recht und Politik geworden sei. Habba hatte ihn in mehreren Zivilprozessen vertreten, unter anderem nach Anklagen der Schriftstellerin E. Jean Carrol wegen sexuellen Missbrauchs und Verleumdung. Trump weist die Vorwürfe gegen sich zurück.
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