Der ältere der beiden Burschen hatte die nicht zum Verkehr zugelassene Motocross-Maschine seines Vaters in Betrieb genommen und war auf einer einspurigen Schotterstraße unterwegs, als ihm der Zwölfjährige auf seinem Mini-Motocrossrad entgegenkam. Auch dieses ist nicht zum Verkehr zugelassen. In einer langgezogenen, unübersichtlichen Kurve berührten die Maschinen einander, beide Buben kamen zu Sturz.
Der Zwölfjährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Klagenfurt geflogen, wo er wenig später starb. Der zweite Schüler wurde schwer verletzt und von der Rettung ins Krankenhaus nach Friesach gebracht.
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