Pech für Chris Olivier! Der Vorarlberger, der beim VfB Stuttgart seine Schuhe schnürt, verletzte sich zuletzt beim rot-weiß-roten Nachwuchsnationalteam schwer. Jetzt steht für den 18-Jährigen schnelle Genesung im Fokus – und hoffentlich krückenfreie Weihnachten.
Am Dienstag vergangene Woche war Christopher Olivier, der beim VfB Stuttgart unter Vertrag steht, mit dem rot-weiß-roten U19-Nationalteam beim Spiel gegen Spanien unglücklich gelandet, verletzte sich dabei ohne Fremdeinwirkung. Nun steht die Diagnose fest, der Bregenzerwälder erlitt einen Schienbeinbruch. „Maximal unglücklich, meinten die Ärzte, so passiert das nur äußerst selten“, bedauert Olivier-Manager Bariş Altuz, „sehr schade, Chris war wirklich gut drauf.“
Schon operiert
Denn der 18-Jährige gehört nicht nur beim U19-Nationalteam zu den Leistungsträgern, sondern stand für die Schwaben auch schon im Champions League-Aufgebot, wäre womöglich im Bundesliga-Kader zu ersten Einsatzminuten gekommen. „Jetzt zählt nur, dass er schnell wieder ganz fit wird“, sagt Altuz. Dafür stehen die Chancen gut. Denn der Bruch war glatt, wurde bereits erfolgreich in Stuttgart operiert. „Zwei Schrauben, aber keine Platte. Bis Weihnachten sollte er wieder ohne Krücken laufen können“, erklärt Altuz, „und das Reha-Programm für’s Frühjahr ist durchgeplant.“
Zuspruch bekam Olivier von der Führungsebene seines Vereins. „Der Vorstand und die Funktionäre haben sich bei Chris gemeldet, alle stehen voll hinter ihm.“
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