Nach vier Kreuzbandrissen sind die meisten Menschen froh, wenn sie wieder normal laufen können. Die Vorarlbergerin Ariane Rädler hat trotz ihrer langen Verletzungshistorie aber noch viel mehr vor. Nachdem sie im vergangenen Winter die punktbeste Saison ihrer Karriere ablieferte, will die 29-jährige Abfahrerin in den nächsten Monaten noch (viel) mehr erreichen.
Mit Christine Scheyer zog Ende vergangener Saison Vorarlbergs letzte Siegerin einer Weltcupabfahrt kurz vor ihrem 30. Geburtstag einen Schlussstrich unter ihre Karriere. „Davon bin ich aber noch weit weg“, stellt Ariane Rädler, die im Jänner 2025 ihren 30er feiern wird, lachend klar. „Dadurch, dass ich verletzungsbedingt doch ein paar Jahre verloren habe, ist für mich ein Karriereende noch gar nicht so nahe und greifbar.“
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