Während der Modernisierungsarbeiten auf der Bahnstrecke zwischen Rankweil und Götzis in Vorarlberg muss der Zugverkehr im Frühjahr teilweise eingeschränkt werden. Busse werden ersatzweise eingesetzt.
Die Bahnstrecke Rankweil – Götzis erhält ein Facelift: Die Strecke wurde in den 1980er Jahren in ihrem heutigen Erscheinungsbild errichtet und gilt als zentraler Bahnabschnitt im Rheintal. Nach Jahrzehnten intensiver Nutzung und steigenden Zugzahlen ist nun eine umfassende Modernisierung der Infrastruktur notwendig. Ab 22. Februar starten die ÖBB mit den Hauptarbeiten. Im Fokus stehen dabei der Austausch von Holzschwellen durch Betonschwellen sowie die Erneuerung von Weichen. Außerdem wird das Schotterbett gereinigt, und auch an den Oberleitungen wird gearbeitet werden. Die Erneuerungen sollen die Leistungsfähigkeit der Strecke für die kommenden Jahrzehnte sichern.
Voraussichtliches Ende der Arbeiten ist am 3. Mai – in dieser Zeit bleibt der Zugverkehr zwar grundsätzlich aufrecht, muss jedoch eingleisig geführt – und daher angepasst werden. Der Fernverkehr ist kaum betroffen, im Nahverkehr sind hingegen Einschränkungen notwendig: Zwischen 6 und 22 Uhr entfällt ein Nahverkehrszug pro Stunde in unterschiedlichen Abschnitten zwischen Feldkirch und Dornbirn.
Die Ausfälle betreffen vor allem die S1, vereinzelt auch REX1 und R1. Die Linie R5 (Feldkirch-St.Margrethen) entfällt während der Bauzeit zwischen Feldkirch und Hohenems, zeitweise auch bis Dornbirn. In Sulz-Röthis, Klaus und Altach können bis Mitte März während der Arbeiten zudem keine Züge halten. Ersatzbusse sollen Abhilfe schaffen.
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