Mit seinem Tor zum 1:0-Heimsieg von Fußballmeister Sturm zuletzt gegen Ried traf Jacob Peter Hödl zwei Fliegen mit einer Klappe. Er sorgte für Ruhe im heißen Grazer Umfeld im Kampf um die Top-6 der Bundesliga. Und: Er belohnte sich endlich auch selbst. Nach einer nicht ganz so einfachen Zeit.
Sturms Jacob Peter Hödl – allen eher als „JP“ bekannt – wurde in den letzten Wochen zum Pendler. Graz-Gablenzkaserne, antreten beim Bundesheer-Grundwehrdienst – dann wieder zum Training nach Graz-Messendorf. Ein Balance-Akt zwischen Einheiten unter Neo-Trainer Fabio Ingolitsch und Zeltaufstellen bei Minusgraden mit den Kameraden. „Dazu hat’s Bohnensuppe aus der Dose gegeben“, lacht JP, der den Spagat stark hinbekam. Garniert am Sonntagabend, mit seinem ersten Tor für Sturm. Und dann noch dazu das Goldtor zum Heimsieg.
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