Ist der „Wicked“-Druck zu groß? Superstar Ariana Grande, die gerade die Rolle der Hexe Glinda in der heiß erwarteten Filmversion des Broadway-Musicals spielt, sorgt für Schlagzeilen – und diesmal nicht wegen ihrer Gesangsleistung.
Bei einem Promotion-Termin schockte die 31-jährige Sängerin mit ihrem extrem schlanken Look. In einem trägerlosen Kleid mit tiefem Ausschnitt traten ihre Knochen deutlich hervor, das Brustbein zeichnete sich unter der zarten Haut ab – ein Anblick, der Fans alarmierte.
Alles zu viel?
In den sozialen Medien machen sich viele Sorgen um den Star. Wird Grande etwa vom straffen Zeitplan und dem Erfolgsdruck aufgerieben? Ist die „Wicked“-Promotion-Tour zu viel für die sensible Künstlerin?
Nicht einfach
Die Sängerin, die von Natur aus zart gebaut ist, hat sich schon früher gegen Bodyshaming zur Wehr gesetzt. Als vor rund einem Jahr Vergleichsfotos ihres Gewichtsverlaufs im Netz viral gingen, meldete sie sich persönlich zu Wort. „Ich wollte auf eure Bedenken bezüglich meines Körpers eingehen“, so die Sängerin damals.
Sie versicherte damals, dass sie sich „gesünder als je zuvor“ fühle und betonte, wie belastend der immense Druck der Öffentlichkeit auf ihr Äußeres sei. „Ein Körper, der so genau betrachtet und beachtet wird“, sei keine einfache Herausforderung.
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