Vor 50 größtenteils deutschen Journalisten präsentierte die Bergbahn Kitzbühel in der bayerischen Landeshauptstadt das aktuelle Investitionspaket von 19 Millionen Euro. An vielen Schrauben wird gedreht, eine davon betrifft auch die weltberühmte Streif.
Keine neuen Lifte, aber viele weitere Schritte für den perfekten Skispaß – so lautet das Motto von KitzSki für die 233 Pistenkilometer und 58 Anlagen rund um den Hahnenkamm. „Wir haben schon 9000 Saisonkarten verkauft, das gab es bisher noch nie“, strahlte KitzSki-Vorstand Anton Bodner in München.
Wir haben schon 9000 Saisonkarten verkauft, das gab es bisher noch nie
Anton Bodner, Vorstand KitzSki
Start am 8. November mit Ansturm der Trainierer
Schon am Freitag startet der Betrieb auf der Resterhöhe bei Jochberg, rund 600 Trainingseinheiten von 350 Vereinen wurden dort schon gebucht. Die Zukunftspläne umfassen auch eine Speedstrecke für die Trainingsteams.
Technik und Natur im Zusammenspiel
Vor den deutschen Medien im Hauptquartier des Skiausstatters Bogner gab es dickes Lob von Wolfgang Maier, Alpindirektor des Deutschen Skiverbandes (DSV): „Hier werden perfekte Trainingsbedingungen geboten, die Skifahrern eine Freude bereiten – und trotzdem wird auf die Natur geachtet“, spielte er auf manche Unkenrufe der vergangenen Jahre an.
Die Partnerschaft mit Kitzbühel ist für uns eine echte Herzenssache. Dort werden Lösungen entwickelt und zugleich wird Rücksicht auf die Natur genommen.
Wolfgang Maier, DSV-Alpindirektor
Die wichtigsten Brocken im Investitionspaket von 19 Millionen Euro:
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