„Unseren Kindern nur das Beste!“ Unter diesem Slogan schnürte die Gemeinde Schattendorf ein „Kraftpaket für die Jüngsten“, das neue Maßstäbe setzt. Das bunte Spektrum reicht von der ersten „digitalen Volksschule Österreichs“ über einen Bewegungspark auf 5000 Quadratmetern bis zur Pflanzung eines Obstsortengartens mit Hochbeeten für die gesunde Jause.
Bürgermeister Thomas Hoffmann und sein Team haben es sich zur Aufgabe gemacht, ganz gezielt optimale Rahmenbedingungen für die nächsten Generationen zu schaffen. Im regen Austausch stimmten Eltern, Pädagogen und die Kinder selbst ihre Vorstellungen von einem umfassenden, flächendeckenden Angebot aufeinander ab. Das Ergebnis nach nur eineinhalb Jahren des wohlüberlegten Zusammenspiels kann sich sehen lassen.
Kindergarten neu gestaltet
„Dieses ,Kinderkraftpaket’ wird unserer Gemeinde neue Perspektiven eröffnen“, blickt Hoffmann voller Zuversicht in die Zukunft. Der Bau einer Kinderkrippe soll die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern. Der Kindergarten wird ganz nach den Wünschen der Jüngsten erweitert und im Freien neu gestaltet.
Ein Eltern-Kind-Zentrum soll Drehscheibe für vielfältige Aktivitäten rund um die Entwicklung des Nachwuchses werden, gleichzeitig lässt sich die Kommunikation zwischen Eltern und Fachkräften ausbauen.
Bürgermeister Thomas Hoffmann
Modernere Volksschule
Die erste „digitale Volksschule Österreichs“ verspricht ein renommierter Netzanbieter. „Die Vorarbeiten für ein Gesamtpaket an moderner Technik und Forschung sind abgeschlossen. In Kürze werden alle Klassenräume mit High-Speed-Internet und WLAN ausgestattet“, kündigt Hoffmann an. Verstärkter Englisch-Unterricht von Kindesbeinen an, kostenlose Schwimmkurse und eine „Bläserklasse“ in Kooperation mit der Musikschule Mattersburg bereits ab der 1. Schulstufe sind nur drei weitere Beispiele der weitreichenden Pläne.
Da sind Projekte des Landes wie „Die Fliegende Burg“ mit Thomas Brezina als Förderung der Lesekompetenz noch gar nicht eingerechnet. „Unsere Kinder sollen die bestmögliche Bildung erhalten“, betont Hoffmann. Demokratie leben durften alle Mädchen und Buben aus Schattendorf bereits, als sie mit einem Wahlzettel bei ihrem ersten Urnengang über die heurige Weihnachtsbeleuchtung abstimmen durften.
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