Der neue Präsident des Roten Kreuzes Oberösterreich kommentiert im „Krone“-Gespräch seine Bestellung in das Amt, seine Haltung zu Gewalt bei Einsätzen sowie den Personalmangel bei den Zivildienern. Dass er als ehemaliger grüner Spitzenpolitiker in dieses prestigeträchtige Amt gewählt wurde, überraschte ihn.
Der langjährige grüne Klubobmann im Landtag, Gottfried Hirz, ist seit Samstag neuer Präsident des Roten Kreuzes OÖ. Er folgte dem am 27. August verstorbenen Walter Aichinger (71) nach. Hirz’ Funktionsperiode dauert vorerst bis 2027. Am Mittwoch bezog der 66-Jährige – coronabedingt um drei Tage verspätet – sein Chefbüro im 4. Stock der Landeszentrale in der Linzer Körnerstraße.
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