Die Company Tanz Linz am Landestheater eröffnet am Samstag ihre Saison mit „Lovetrain 2.0“. Der französisch-israelische Starchoreograph Emanuel Gat entwickelt die Produktion gemeinsam mit 14 Tänzerinnen und Tänzern. Eine wichtige Rolle spielt die Pop-Musik des britischen Duos Tears for Fears.
Angesichts der vielen Krisen und Kriege erscheint es fast ungewöhnlich, den „Samen der Liebe“ zu säen. Aber die britische Pop-Band Tears for Fears tut es in ihrem Song „Sowing the Seeds of Love“, der in der neuen Produktion „Lovetrain 2.0“ der Linzer Tanzcompany eine große Rolle spielen wird.
Was sich genau auf der Bühne ereignet, wird man erst nach der Premiere am kommenden Samstag wissen.
Regeln und Freiheit am Parkett
Fix ist: Starchoreograph Emanuel Gat erzählt keine durchgängige Geschichte. Vielmehr gesteht er jedem der 14 Tänzerinnen und Tänzer höchste Individualität und Freiheit zu und stellt lediglich eine Art „Rollen-System“ zur Verfügung: „Choreographie ist das Organisieren von Bewegung in Raum und Zeit“, lautet seine Philosophie.
„Lovetrain“ verfolgt er bereits seit vier Jahren mit unterschiedlichen Companys, von Tanz Linz ist er begeistert: „Die Company ist seit der ersten Probe Mitte August bis zum heutigen Tag neugierig.“ „Lovetrain 2.0“ ist der Saisonauftakt in der Tanzsparte.
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