In der Grazer FPÖ-Finanzaffäre gibt es neue Vorwürfe gegen den ehemaligen blauen Vizebürgermeister: Er soll sich Reisen und Weine aus Steuergeld finanzieren haben lassen.
In Graz wird die Landtagswahl entschieden – daher konzentriert sich der Wahlkampf immer stärker auf die Landeshauptstadt. Dort treten, anders als im Rest des Landes, mit der FPÖ-Abspaltung KFG („Korruptionsfreier Gemeinderatsklub“), DNA und MFG drei Listen an, die im blauen Wählerteich fischen – und den Freiheitlichen Stimmen abluchsen könnten. Umso stärker rückt nun wieder der Finanzskandal um die FPÖ Graz ins Blickfeld.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.