
Offenheit für Neues, eine gute und breit gefächerte Ausbildung und Selbstvertrauen – das sind die Zutaten, die den Boden für bahnbrechende Neuheiten bereiten. Beim Landespreis für Innovation wurden in Linz Firmen und Forschungseinrichtungen ausgestattet, die hier mit gutem Beispiel vorangehen.
Schecks wurden überreicht, Urkunden und die Trophäen, die einerseits in der Form eines „i“ daherkommen, aber auch wie ein Rufzeichen aussehen: Bei der Verleihung des Landespreises für Innovation im ORF-Landesstudio in Linz hatten die Sieger in den drei Kategorien am Ende schwer zu tragen.

„Dieses Podium ist ein Glücksbringer für uns“, schwärmte mit Alexander Fleischanderl der Technik-Vorstand von Primetals. 2022 hatte der Anlagenbauer für das Hyfor-Verfahren Platz eins beim Landespreis abgeräumt, danach über den Staatspreis gejubelt. Nun gab’s wieder den Sieg auf Bundeslandebene.

Prozesse nachhaltiger und sicherer machen, neue Materialien entwickeln und dann auch zum Einsatz bringen – die Preisträger 2024 überzeugten mit Ideen und Technologien.
Dafür zollten viele Anerkennung: Landeshauptmann Thomas Stelzer, Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner, Werner Pamminger, Geschäftsführer der Business Upper Austria, „OÖ-Krone“-Chefredakteurin Alexandra Halouska, Sparkasse-OÖ-Vorstand Manuel Molnar und Martin Bergsmann (Sparte Industrie der Wirtschaftskammer).
„Wir wollen nicht nur gut bleiben, sondern besser werden“, sagte Stelzer. Die ausgezeichneten Projekte erfüllten diese Worte alle.
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