„Aktion scharf“ auf der Inntalautobahn im Tiroler Oberland: Vor allem Kleintransporter, aber auch andere Fahrzeuge wurden auf der A12 bei Imst von den Einsatzkräften genauer unter die Lupe genommen. Die Bilanz ist ernüchternd: Unter anderem wurden auch zwei Drogenlenker erwischt.
Beamte der Autobahnpolizei Imst führten am Montag in der Zeit von 7 bis 16.30 Uhr gemeinsam mit der Bezirkshauptmannschaft Schwerpunktkontrollen auf der A12 durch. Ein Hauptaugenmerk legten die Gesetzeshüter dabei auf Ladungssicherung, Überladung und Drogen.
Weit über 100 Fahrzeuge kontrolliert
Speziell Kleintransporter nahmen die Einsatzkräfte ins Visier. Weit über hundert Fahrzeuge wurden kontrolliert und 123 Alkovortests durchgeführt.
Das Ergebnis der Kontrollen, die am Parkplatz Imst-Nord durchgeführt wurden, ist ernüchternd. Es gab nicht weniger als 113 Anzeigen!
Zwölf Lenkern wurde überhaupt die Weiterfahrt untersagt. „Bei vier Personen bestand der Verdacht auf Drogenbeeinträchtigung, bei zwei hat sich dieser bestätigt. Ihnen wurden die Führerscheine vorläufig abgenommen“, heißt es.
Sicherheitsleistung, Organmandate
Von einem ausländischen Lenker sei eine Sicherheitsleistung in höhe eines vierstelligen Eurobetrages eingehoben worden (fehlende EU-Lizenz). Zudem wurden fünf Organmandate – etwa wegen Missachtung der Gurtpflicht – eingehoben.
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