Das Sommercamp auf der Innsbrucker Hungerburg ist für ukrainische Kinder und Jugendliche eine ersehnte Abwechslung zum tristen Kriegsalltag. Sie lernen dabei auch Tirol kennen – und nun gab´s noch eine nette Überraschung.
Unbeschwerte Momente erleben und die Sorgen des Kriegsalltags für kurze Zeit ausblenden – das Sommercamp auf der Innsbrucker Hungerburg machte dies für mehr als 60 Kinder und Jugendliche aus der Ukraine möglich. Jeweils zwei Wochen verbrachten sie im „Haus der Freundschaft“ der Kinderfreunde.
„Netzwerk Tirol hilft“ ermöglicht Aktion
Das von der Taskforce Ukraine und dem Land Tirol ins Leben gerufene Camp versprach ein abwechslungsreiches Programm mit Entspannung, Ausflügen und Exkursionen, um den Kindern das Land in all seinen Facetten näherzubringen. Die Finanzierung erfolgte über das „Netzwerk Tirol hilft“, das auf Initiative von Alt-LH Günther Platter gegründet wurde.
Land Tirol übergab ausgemusterte Fahrzeuge
Um auch die Menschen vor Ort zu unterstützen, wurden drei ausgemusterte Pritschen- und zwei Kastenwagen aus dem Landesdienst in die Ukraine entsandt. Bereits Ende August übergab LR Eva Pawlata (SPÖ) diese an den ukrainischen Botschafter in Österreich, Vasyl Khymynets. Pawlata machte sich auch auf der Hungerburg ein Bild vom Sommercamp. Thomas Weber (Gelateria Tomaselli) überraschte vor Ort mit Eis-Köstlichkeiten.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.