14-Jährige musste quasi vom Schulhof in den Rollstuhl – das Schicksal des Mädchens bewegt viele „Krone“-Leser.
Das Schicksal der 14-jährigen Alina hat viele Leser bewegt. Das Mädchen wurde mit unglaublicher Wucht aus seinem Leben gerissen. Quasi aus einer Beule am Bein entwickelte sich eine seltene, hochaggressive Krebsart, die Metastasen bildete, OPs folgten, seit wenigen Tagen muss sich die junge Grazerin einer, wie der Papa schildert, „Hammer-Chemotherapie“ unterziehen.
Sie hat als eine der massiven Nebenwirkungen bereits ihre schönen Haare verloren – bleibt aber dennoch frohen Mutes, sehr positiv. Sie ist es, die ihr Umfeld tröstet und wieder aufbaut. „Sie besteht auch darauf, dass das aktuelle Bild von ihr gezeigt wird“, erklärt der Vater, „weil es so ist, wie es ist. Sie ist so ein tapferes Mädchen.“
Dessen größter Wunsch, wieder in die Schule gehen zu dürfen, sich so bald nicht erfüllen wird. Aber, und das erfüllt sie mit größter Freude, sie kann zumindest virtuell teilnehmen!
Alina, wir alle drücken dir die Daumen für eine rascheste Genesung!
Therapien, Berufsausfall – Alinas Krankheit stellt die Familie vor große Herausforderungen. Wenn Sie unterstützen möchten: „Die Krone hilft“, KW Alina, Konto AT152081500044569523
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.