In der Schweizer Gemeinde Wangs, nicht weit von der Grenze zu Vorarlberg entfernt, ist einem 29-Jährigen eine selbst gebaute Rohrbombe um die Ohren geflogen – er zog sich bei der Explosion schwere Verletzungen zu.
Am Sonntagabend hatte sich ein Mann darin versucht, eine Art Rohrbombe zu basteln: Zu diesem Zwecke schnitt er mehrere sogenannte „Thunder“-Böller auf und leerte die Sprengstoffe in ein Metallrohr. Durch die Verdichtung entzündete sich fatalerweise das Pulver, es kam zur Explosion.
Der 29-Jährige verletzte sich dabei schwer, unter anderem zog er sich schmerzhafte Brandwunden zu. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde er per Hubschrauber ins Spital geflogen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.