Ein rasches Wiedersehen nach dem Abschied von der Admira. In der Ära Philipp Hosiners war Patrick Schmidt schon ein Stammgast auf der Hohen Warte.
„Kurz nachdem mein Abschied von der Admira offiziell wurde, hat sich Mehmet Sütcü bei mir gemeldet. Ich habe meinem Berater gesagt, dass er den Transfer unbedingt hinkriegen soll.“
Gewünscht, erledigt. Das „extrem gute Gefühl“ von Patrick Schmidt hat sich rasch bestätigt. Zum Saisonstart wurde Viennas Neuzugang zum Goldtorschützen gegen Liefering. Bei der heutigen Heim-Premiere in Liga zwei (10.30) gibt es das Wiedersehen mit der Admira, für die er die letzten zwei Saisonen spielte – durchwachsen. „Das hab ich mir anders vorgestellt, die zweite Saison war eine Katastrophe!“
Tat doppelt weh, weil Schmidt seit dem zwölften Lebensjahr mit der Südstadt verbunden ist, „ich der Admira in gesamt neun Jahren viel zu verdanken habe!“
Von der Bank in die Startelf
Schnee von gestern, heute will er mithelfen, dass über der Hohen Warte die Sonne scheint. Die kennt er durch Cousin Philipp Hosiner schon ganz gut. „Als er bei der Vienna spielte, war ich bei fast jedem Heimspiel auf der Hohen Warte!“
Jetzt wirkt er eine Etage tiefer auf dem Feld mit, rückt durch Pehams Erkrankung in die Startelf. „Pipo war Wunschspieler“, bestätigt Sütcü. „Die Admira hat das Ziel Meister ausgesprochen, die Vienna will wieder oben mitmischen!“ Gute Voraussetzungen für eine unterhaltsame Matinee.
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