Seit über 13 Jahren ist Paris Saint-Germain in den Händen der Scheichs. Rund zwei Milliarden wurden seither in den Verein gepumpt. Doch der ersehnte Titel in der Königsklasse blieb aus. Der nächste Kaderumbruch steht wohl an der Seine an.
Rückblick. Wir schreiben den 30. Juni 2011, als die Übernahme von Paris Saint-Germain durch den Staatsfonds von Katar offiziell wurde. Das Gesicht der Scheichs in der französischen Hauptstadt, Präsident Nasser Al-Khelaifi, pumpte seither rund zwei Milliarden Euro in den Verein. Kaum vorstellbare Unsummen, die am Ende mehr oder weniger verpufften. Denn das eine große Ziel wurde nie erreicht: die Champions League.
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