Bei der ARBÖ 123-Challenge lernen Mädchen und Buben alles rund ums Radfahren. Auch, worauf es beim Helm ankommt. Denn: Wer Hirn hat, schützt es.
Vor mittlerweile elf Jahren haben es sich der Verkehrsklub ARBÖ und die AUVA zur Aufgabe gemacht, bei der 123-Challenge Kindern den richtigen Umgang mit dem Fahrrad beizubringen. Dabei geht es nicht nur um die Beherrschung des Zweirades, sondern auch ums Verhalten im Straßenverkehr. So will man Unfälle verhindern.
Bei der 123-Kinderchallenge wird den Kleinen beigebracht, wie man richtig Rad fährt und sie erhalten dabei wichtige Tipps von Experten.
„Es tragen zwar alle Kinder immer brav einen Helm, jedoch ist dieser bei vielen nicht immer geeignet“, erklärt Norbert Steiner, Präsident des ARBÖ Kärnten und Initiator der 123-Challenge.
Schließlich sollte ein Fahrradhelm nicht nur gut aussehen, sondern er dürfe auch auf keinen Fall rutschen. „Denn der Helm ist das einzige Mittel, um schwere Kopfverletzungen bei einem Fahrradsturz zu verhindern. Wenn man hier spart, spart man auf der falschen Stelle“, so Steiner, der an die Eltern appelliert, immer zu schauen, dass Kinder einen passenden Radhelm tragen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.