Nach der Villa Mautner-Jäger bespielt Axel Walek, Gründer von Node Contemporary, nun das Palais Festetics in Wien-Alsergrund mit witzigen und hippen Ausstellungen.
.„Das im Jahr 1858 von Johann Julius Romano und August Schwendenwein für Eugenie Gräfin Festetics von Tolna erbaute Stadtpalais in der Berggasse 16 bietet mit seiner historischen Stiege und den prachtvoll ausgestatteten Räumen im Neo-Rokoko-Stil einen einzigartigen Rahmen für kulturelle Begegnungen“, sagt Axel Walek, Gründer von „Node Contemporary“, das sich als „Knotenpunkt für Kunst und Kultur“ versteht, außergewöhnliche Räume den Menschen zugänglich machen will, um so einen Mehrwert für die Allgemeinheit und die Objekte zu schaffen.
Von Ausstellungen über Literaturveranstaltungen bis hin zu Panels spannt sich dabei der Bogen. „Ziel ist es, die Menschen zu bewegen und neue Impulse zu setzen“, meint Benjamin Sagan, verantwortlich für Events. Ein neues Kuratorenteam und Kooperationen mit Akteuren der Wiener Szene sollen für ein hochkarätiges und vielfältiges Kulturangebot sorgen.
In den Prunkräumen der Beletage läuft zurzeit die Ausstellung „Freefall“ des Wiener Künstlers Clemens Wolf, der mit seinen Fallschirmwerken das Zusammenspiel von Gravitation und visueller Kunst erforscht – im coolen Artspace wird u. a. die Gruppenausstellung „Mirror Mirror“ gezeigt.
Aufgrund der Exklusivität der Räumlichkeiten und aus Sicherheitsgründen sind die Zutrittstage und-plätze limitiert. Detaillierte Informationen zu den Ausstellungen und Öffnungszeiten sind nach Registrierung auf der Webseite nodecontemporary.com erhältlich.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.