Im Rahmen seines Prime Days lockt Amazon am 16. und 17. Juli erneut mit zahlreichen Angeboten und Aktionen. Im Vorjahr wurden an den Schnäppchen-Tagen weltweit mehr als 375 Millionen Artikel verkauft. Das ruft Betrüger auf den Plan, die Verbraucher auf gefälschte Webseiten zu locken versuchen.
Davor warnte der IT-Sicherheitsanbieter Check Point Software am Dienstag in einer Aussendung. Demnach wurden im Juni mehr als 1230 neue Amazon-bezogene Domains registriert, von denen 85 Prozent nach einer genaueren Analyse als „bösartig“ oder „verdächtig“ eingestuft wurden. Eine von 80 derart eingestuften neuen Amazon-Domains enthielt den Begriff „Amazon Prime“.
Als konkrete Beispiele für bösartige und gefälschte Amazon-Websites führt das Unternehmen die folgenden Domains an:
Weitere Domains mit Schadcode sind die folgenden:
So können Sie sich schützen
Die Sicherheitsforscher haben die folgenden sieben praktischen Sicherheits- und Schutztipps zusammengestellt, damit Verbraucher sich beim Online-Shopping schützen können:
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