Wenn Brauchtum in die Stadt kommt, wird groß gefeiert: Mehr als 60 Vereine – von Schützen bis zu Blasmusik und Goldhaubenfrauen – marschierten am Wochenende in der Salzburger Altstadt auf. Zuletzt gab es eine lange Pause: Seit 24 Jahren fand kein Stadtfest der Volkskultur statt.
Den Sonntag eröffneten die Festungsschützen schon in der Früh mit ihren Salven. Dann kamen zur Festmesse im Dom rund 60 Vereine.
Ein besonders feierlicher Moment war die Weihe der neuen Gauverbandsfahne der Heimatvereinigungen Salzburg-Stadt. Die Fahne, gefertigt von der Firma Fahnen Gärtner in Mittersill, repräsentiert alle Mitgliedsvereine mit Symbolen wie einem Tanzpaar, einer Ziehharmonika, einem Notenschlüssel, einem Stutzen oder einer Krampusmaske. Rund tausend Teilnehmer zogen anschließend Richtung Festgelände bei der Stieglbrauerei in Salzburg-Maxglan.
Nach 24 Jahren Pause fand in der Landeshauptstadt erstmals wieder ein Volkskulturfest statt.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.