Gelegenheit macht Diebe – diese Redewendung trifft auf die Tat der Angeklagten zu. Die deutsche Reinigungskraft (58) hatte laut Anklage Anfang Mai beim Putzen einer Wohnung in Henndorf einen Ring und ein Armband erblickt und eingesteckt.
Der Schmuck hatte einen Wert von rund 27.000 Euro. Die Sache flog rasch auf, die bislang unbescholtene Frau kam auch in Untersuchungshaft. Nun, am Mittwoch, gestand sie vor einer Richterin im Salzburger Landesgericht den Vorwurf des schweren Diebstahls. Sie erhielt sechs Monate Haft auf Bewährung und wurde enthaftet. Den Schaden hat sie auch schon zur Gänze wiedergutgemacht. Das Urteil ist rechtskräftig.
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