Da haben sich zwei gefunden! Seit Tagen beherrscht die neue Liebe von Christina „Mausi“ Lugner die Schlagzeilen der heimischen Society. Die „Krone“ bat Öl-Millionär Ernst Prost nun zum Gespräch. Der schickte uns nicht nur Bilder von ihren Tagen der Zweisamkeit zuletzt bei einer Wanderung in Bayern, sondern sprach auch offen über seine Zuneigung zu ihr, immerhin eine der öffentlichsten Personen des Landes.
Als Manager und Unternehmer machte der Deutsche Ernst Prost Geld. Richtig viel Geld. Und zwar so viel, dass er es heute, Jahre nach seinem Ausstieg aus dem Big Business und mit mittlerweile 67 Lenzen, nicht mehr nötig hat, darüber zu sprechen. Außer, man fragt den neuen Partner von „Mausi“ Lugner explizit danach.
Reich in monetärer Hinsicht, aber ...
Machte der „Krone“-ADABEI freilich, als wir die Liebenden nach ein paar Wandertagen in der Bayerischen Alpen erwischten. „Wenn man mir früher die Frage gestellt hätte, hätte ich gesagt, dass ich reich an Erfahrungen, auch reich an Schmerzen bin.“ Und heute? „Natürlich bin ich es in monetärer Hinsicht.“ Und seit Kurzem ist er es auch in Sachen Liebe: „Zurzeit passt kein Blatt Papier zwischen uns zwei. Wir verbringen Tag und Nacht miteinander, entweder bei ihr in Wien oder bei mir jetzt in Reit im Winkl.“
Ernst Prost, er spricht stets wertschätzend und anerkennend von seiner „Frau Lugner“. Hinter dem wilden Bart und dem zersausten Haarlook steckt viel Einfühlsamkeit, Lebenserfahrung und Sensibilität. Freilich ist ihm, der seit Jahren als „Aussteiger“ sein Leben lebt, diese Welt, in der seine neue Liebe lebt, wie er selbst sagt, „völlig fremd“. Aber das Wenige, dass sie beide verbindet, ist derartig stark, dass man es miteinander wohl nicht nur kurzfristig ernsthaft probieren will.
Ja, ich bin reich an Erfahrungen, auch reich an Schmerzen, reich an Freude, reich an Liebe und habe auch ein arbeitsreiches Leben.
Ernst Prost, früher angesprochen auf seinen Reichtum
Kolportiert wird, dass Prost über ein stattliches Vermögen in der Höhe von rund 400 Millionen Euro verfügt. Alles hart erarbeitet, alles selbst erkämpft. Stellt sich die Frage, welche Rolle spielt Geld in seinem heutigen Leben, da er nicht mehr aktiv die Geschicke von „Liqui Moly“ schupft?
„Früher hat Geld, als ich keines hatte, eine große Rolle gespielt“, erzählt er uns. „Die Mutter, Fabrikarbeiterin, Flüchtling. Der Vater Maurer. Da war nichts da. Ja, und dann spielt Geld natürlich eine Rolle.“ Und weiter: „So habe ich halt die Arbeit schätzen gelernt als Instrument, um Geld zu kriegen. Und natürlich ist da Geld wichtig. Und jetzt? Jetzt bin ich ein alter Sack. Jetzt habe ich Geld und dann wird es halt nicht mehr ...“ Mit 67 Jahren, die er zählt, mussten wir ihm beim Wort „alt“ reingrätschen. Prost lacht: „Also dann streichen Sie ,alt‘ und schreiben bloß Sack ...“
Verheiratet war der ehemalige Top-Manager noch nie. Aber heißt es denn nicht so schön, dass es für alles ein erstes Mal gibt? „Das stimmt – ich weiß auch, worauf Sie anspielen“, kichert er, „Frau Lugner und ich, wir sind ja auch schon lebenserprobt und welterfahren. Wir gehen jetzt einfach mal Schritt für Schritt und schauen mal, dass wir uns jetzt mal synchronisieren. Wie ich gesagt habe, verzahnen. Wir genießen die Zeit, natürlich ohne uns jetzt einen Druck oder Stress aufzubauen. Es ist schön, wenn man da unvoreingenommen rangeht.“
Gossip-Girl trifft Aussteiger-Manager
Egal auf welche Proben sie das Schicksal in der nächsten Zeit jedenfalls stellt (eine davon ist am 1. Juni, wenn „Mausis“ Ex, Richard Lugner, heiratet und sie dort auftreten), sie wollen sich dem allen stellen. Vor allem Ernst Prost will da über seinen Schatten springen, denn die Glamour-Society-Welt ist so gar nicht seine: „Konkretes Beispiel. Sie guckt ja gern fern. Das gehört dann natürlich auch zu ihrer Medienpräsenz dazu, dass sie sich informiert, wer wen warum heiratet oder auch nicht etc. Gossip nennt sie das. Gossip habe ich auch noch nie gehört und ich schaue seit 20 Jahren auch kein Fernsehen mehr.“
Als wir mit Ernst Prost sprechen, hat er erst gerade eine Wanderung mit seiner Christina hinter sich. Beide sind müde, aber glücklich. Und das ist es offenbar, was die zwei verbindet. Auch wenn er lieber in seinen Bergen und sie bei den Charity- und Glamour-Events ist: „Es sind zwei Welten, das muss man ganz klar sagen. Ich habe meine Ruhe und meinen Frieden immer bevorzugt und sie braucht die öffentliche Bühne. Sie braucht immer Leute um sich. Sie braucht Party und Society-Lady-sein und Red Carpet und, und, und. Da bin ich nicht so, aber ich lasse mich auch darauf ein, gehe dann auch mit und ich finde es dann eigentlich auch noch ganz lustig.“
Heißt, wir sehen das Duo mitunter auch auf dem nächsten Opernball? „Ja, warum nicht? Das ist ein neues Erlebnis. Es kann sein, dass ich dann sage ,Da gehe ich nie wieder hin‘, aber man muss ja im Leben immer wieder was Neues ausprobieren ...“
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