F*** Off

Verbotenes F-Wort sorgt für Wirbel in den USA

Musik
02.08.2005 16:27
In den USA müssen alle Musik-Alben, in denen Songs mit dem Wort "F***" vorkommen, mit einem eigenen Pickerl versehen werden. Diese etwas prüde Maßnahme soll dem Jugendschutz dienen.
kmm

Skandal-Rapper Eminem, der kaum einen Satz ohne das angeblich so skandalöse Wörtchen über die Lippen bringt, wird das neue Verbot kaum stören. Ist doch gerade bei den US-Teenies (wahrscheinlich genau deswegen) ein wahrer Run auf die Pickerl mit dem Warnhinweis "explicit lyrics" entbrannt.

Derbes auf Film und CD
Und was für Tonträger gilt, könnte bald auch auf die Filmbranche Wirklichkeit werden. Auf Zelluloid geht es nämlich sprachlich genau so derb zu wie auf Musik-Cds. Das Online-Lexikon Wikipedia hat nämlich eine Liste aufgestellt, wie oft in den bekanntesten Filmen das Wort "F***" vorkommt.

470 "Fucks" in 128 Minuten
Als klarer Sieger ist dabei der Gary-Oldman-Film aus dem Jahr 1997 "Nil By Mouth" hervorgegangen, in dem das Vier-Buchstaben-Wort sagenhafte 470 Mal ausgesprochen wird. Auf Platz zwei schaffte es Martin Scorseses "Casino" mit 422 Nennungen in nur 178 Minuten.

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