Ruhig Blut

Luca Dirisio: “Calma e sangue freddo”

Musik
28.07.2005 12:23
Die Zeiten werden italienisch! Man muss nicht mehr Eros Ramazzotti oder Zucchero heißen, um in Österreich als Italiener Gehör zu finden. Erst kam „Nek“ vor ein paar Jahren daher (wenn auch „Laura non c’é“ mit einem Jahr Verspätung zu uns kam), dann Tizziano Ferro, jetzt stürmt ein neuer bello ragazzo in unsere Ohren – und das mit „Ruhig Blut“!
kmm

So heißt übersetzt die erste Single von Luca Dirisio „Calma e sangue freddo“. Der Wahl-Römer verabreicht uns mit seinem nach ihm benannten Debütalbum eine Dosis Italianitá, italienisches Lebensgefühl, die uns das Leben leicht macht. Dazu ein Espresso oder ein Cappuccino – je nachdem, welche Nummer man gerade hört – und die Welt strahlt in Grün-Weiß-Rot! 

Erfrischender Stilmix
Einen erfrischenden Stilmix serviert der 25-Jährige auf der Silberscheibe, vom Reggae (Tu che fai) über rockige Klänge (Non mi sposto - Le fate fängt sogar Country-mäßig an) bis zur Ballade (Grano di sale) und feiner Gitarren-Pop ist eine riesen Palette geboten. Durchwegs Gute-Laune-Musik, da ist nichts Langweiliges dabei, keine Nummer klingt wie die andere (was bei Nek manchmal der Fall ist).
 

Nicht umsonst gilt Luca als der Shootingstar in Italien. Mit 14 lernt er erst Gitarre spielen, mit 16 schreibt er seinen ersten Song, mit 18 beschließt er, mit seiner Musik Karriere zu machen, und zieht deshalb nach Rom. 2004 gewinnt er die Festivalbar, hat mit „Calma e sangue freddo“ seinen ersten Nummer-1-Hit. Und das ist wohl erst der Anfang. 

Luca Dirisio schreibt Texte wie die großen Cantautori und lässt den Rhythmus der Zeit in seine Musik einfließen. 

Fazit: So schmeckt der Sommer!
8 von 10 coolen Cocktails in der Strandbar

Stephan Schätzl

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